Aufbau der Studiengänge

Bachelor Maschinenbau

In der Studieneingangsphase erwerben alle Studierenden dieselben fachlichen und methodischen Grundlagen: Mathematik und Informatik, Basiswissen in Elektrotechnik und Maschinenbau sowie Startmodule zum ingenieurwissenschaftlichen Arbeiten und zu Projektkompetenzen. Das schafft Orientierung, erleichtert einen Wechsel zwischen Disziplinen und fördert frühe interdisziplinäre Zusammenarbeit. Darauf aufbauend strukturieren studiengangspezifische Lernpfade den Kern des Studiums: Pflichtmodule sind thematisch gebündelt und münden in einem Capstone-Modul, das Fachinhalte und Schlüsselkompetenzen integriert. Jeder Lernpfad orientiert sich an einem typischen Berufs- bzw. Tätigkeitsprofil des jeweiligen Studiengangs und bündelt inhaltlich zusammenhängende Lehrveranstaltungen in einer Form, die für alle Studienvarianten gleich ist. Dadurch wird eine enge inhaltliche Verzahnung innerhalb eines Lernpfads ermöglicht. In Analogie zu Baugruppen technischer Systeme strukturieren Lernpfade das Curriculum in klar definierte Teilbereiche mit eindeutigen Themen und definierten Schnittstellen. Gegen Ende werden Wahlpflichtanteile ausgebaut; interdisziplinäres Projekt, Praxisphase und Bachelorarbeit ermöglichen Profilbildung, ergänzt durch ein Mobilitätsfenster für ein Auslandssemester.

Allgemeiner Aufbau der Bachelorstudiengänge