BMB203: Engineering Design - Verbindungstechnik (mit Praktikum)

Lernpfad Engineering Design

BMB203: Engineering Design - Verbindungstechnik (mit Praktikum)

Kurzporträt BMB203: Engineering Design - Verbindungstechnik (mit Praktikum)
Worum geht es? In diesem Modul geht es darum, wie einzelne Bauteile zu funktionsfähigen Baugruppen verbunden werden. Studierende lernen Formschluss-, Kraftschluss-, Schraub- und Stoffschlussverbindungen kennen und legen diese rechnerisch aus. Im Praktikum werden Baugruppen auch mit CAD- und Produktdatenmanagement-Werkzeugen erstellt und dokumentiert.
Wofür braucht man es? Verbindungstechnik ist grundlegend, wenn Maschinen und Baugruppen zuverlässig montiert, belastet und gewartet werden sollen. Die Kompetenzen helfen dabei, passende Verbindungselemente auszuwählen und ihre Funktion technisch zu begründen.
Wieso ist es interessant? Fast jede Maschine besteht aus vielen Teilen, die sinnvoll miteinander verbunden sein müssen. Das Modul zeigt, warum eine scheinbar einfache Schraube oder Schweißnaht für Funktion und Sicherheit entscheidend sein kann.
Modulverantwortung

Prof. Dr. Peter Hader

Lehrperson(en)
  • Prof. Dr. Peter Hader
  • Dipl.-Ing. Christian Kühn
Verwendbarkeit
  • Bachelor Maschinenbau
  • Bachelor Mechatronik und Robotik
Fächergruppe

Ingenieurwissenschaften

Modultyp
Pflicht
Sprache

Deutsch

Angebot

Wintersemester

Dauer

1 Semester

Credits

5 ECTS

Benotung

Deutsche Notenskala 1-5

SWS

2 V | 1 Ü | 1 P | - S

Workload
Präsenzstudium: 45 Std. Selbststudium: 90 Std.
Engl. Titel

Engineering Design - joining technology

Empfohlene Voraussetzungen
  • BMB202: Engineering Design - Produktdesign: Produktmodellierung, Baugruppen, technische Zeichnungen, Maß-, Passungs- sowie Form- und Lagetoleranzen.
  • BMB201: Festigkeitslehre - Elastostatik: Spannungen, Dehnungen, Biegung, Torsion und rechnerische Bewertung der Tragfähigkeit von Bauteilen.
Lernergebnisse / Kompetenzen
WAS

Die Studierenden können einfache maschinenbauliche Baugruppen entwerfen und normgerecht darstellen,

WOMIT

Die Studierenden erreichen dieses Lernergebnis, indem sie

verbindende Konstruktionselemente selbst entwerfen oder auswählen, ihre Auslegung errechnen und daraus eine Baugruppe erstellen,

WOZU

um zukünftig komplexe funktionale Baugruppen und Maschinen zu erstellen und darzustellen.

Inhalte
  • Festigkeitsberechnung
  • Formschlussverbindungen
  • Kraftschlussverbindungen
  • Schraubverbindungen
  • Stoffschlussverbindungen
  • CAD-Modellierung und Darstellung von Baugruppen, Daten im Produktdatenmanagementsystem verwalten
Prüfungsvorleistung

aktive Praktikumsteilnahme, mündliche Prüfungen zu Studienarbeiten (je 5-10 Minuten)

Prüfungsleistung

Klausur, 90 Minuten

Literatur
  • Christian Spura, Bernhard Fleischer, Herbert Wittel, Dieter Jannasch: Roloff/Matek Maschinenelemente. 26. Auflage, Springer Vieweg, Wiesbaden, 2023.